Dipl. Ing. Architekt Herbert Köhnemann
   
 

Erweiterung und Umbau Gut Stock, Sozialtherapeutische Einrichtung

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Umbau und die Erweiterung der sozialtherapeutischen Einrichtung „Gut Stock „in Velbert, 

Der alte Gebäude Komplex stammt aus den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts und ist stark sanierungsbedürftig.

Das neue Konzept berücksichtigt die aktuellen Anforderungen an Größe und Beschaffenheit moderner Wohn- und Therapieplätze, vergisst dabei aber nicht den Scharm dieser alten im Außenbereich liegenden Gebäudeanlage mit dem großzügigen Grundstück.

Der Gebäudestandart wird barrierefrei und berücksichtigt die Energieeffizienz der Energieeinsparverordnung und des GEG.

Besonderen Wert wurde auf den aktiven vorbeugenden Brandschutz gelegt.

Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit Energieeffizienz konzipiert.

Insgesamt sind 45 Therapieplätze vorgesehen, zusätzlich die erforderlichen Peripherie Räumlichkeiten (Verwaltung, Service und Küche).

Die Gesamtnutzfläche beträgt 2.353,19 Quadratmeter

der Umbauter Raum beträgt 8.741,36 Kubikmeter

Da die sozialtherapeutischen Einrichtung nicht in ihren Bestand während der Bauzeit beeinträchtigt werden sollte, hat sich die Bauherrin dazu entschieden in fünf Häusern bzw. Bauabschnitten vorzugehen. Es sollte versucht werden, die Bewohner jeweils 

aus den alten Bauabschnitten bei Fertigstellung in die neuen Bauabschnitte umzusiedeln. Dieses Konzept ist auch weitgehend bisher aufgegangen. Die Bauherrin hat es geschafft, während der bisherigen Bauzeit sämtliche Bewohner in der Anlage zu halten.

Bisher ist der fünfte Bauabschnitt mit zwölf Bewohnerzimmern und drei Gemeinschaftsräumen fertiggestellt und seit längerem bereits bezogen.

Aktuell werden die Bauabschnitte drei und vier mit 20 Bewohnerplätzen erweitert und umgebaut.

Die Bauabschnitte eins und zwei werden nach Fertigstellung der Bauabschnitte drei und vier freigelegt und kernsaniert.

 

MVZ -Medizinisches Versorgungs-Zentrum in Menden

Straßenansicht von Nord-Osten

An der Peripherie der Innenstadt hat der Investor ein großzügiges medizinisches Versorgungszentrum mit verschiedenen fachärztlichen Bereichen realisiert. Das Gebäude ist ebenerdig und barrierefrei großzügig konzipiert. Das Gebäude wurde konventionell massiv errichtet. Auf dem Grundstück sind die erforderlichen Stellplätze für Besucher ausreichend berücksichtigt.

[Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 10 Wohneinheiten, Holzwickede]

Auf dem Grundstück plant der Investor ein modernes dreigeschossiges Mehrfamilienwohnhaus mit einem Penthouse in zentraler Lage Holzwickede zu realisieren. Das Gebäude wird konventionell-massiv errichtet. Entsprechend der Anforderungen ist das Gebäude barrierefrei zum Beispiel mit einem Aufzug geplant. Zu dem Gebäude gehört ein großzügiges Grundstück mit Freianlagen und Platz für die erforderlichen Pkw-Stellplätze.

 

Neubau Mehrfamilienhaus mit Gruppen-WE

[EFH in Fröndenberg]

Neubau eines Einfamilienwohnhauses in Fröndenberg

In einer ruhigen Wohnlage ist  ein Einfamilienhaus im Cubus-Stil realisiert.

[EFH in Unna-Königsborn]

Neubau eines Einfamilienwohnhauses in Unna-Königsborn

In einer ruhigen Wohnlage ist  ein Einfamilienhaus mit Satteldach geplant.

[EFH in Do-Wickede]

Neubau eines Einfamilienwohnhauses in Dortmund Wickede.

In einer kleinen Erschließungsmaßnahme mit 3 Einfamilienhausgrundstücken entsteht das Einfamilienhaus im Cubus-Stil.

Die Ausführung ist für Frühjahr/ Sommer 2017 geplant.

Einfamilien-Wohnhaus in Bergkamen

Einfamilien-Wohnhaus in Sendenhorst

[Gewerbeeinheit mit Büro, Wohnung und Werkstatt in Dortmund-Eving]

Die Gewerbeeinheit umfasst einen vorderen repräsentativen Baukörper mit Büro und Ausstellungsflächen.

Hinter dem markanten vorderen Baukörer schließt sich die Lagerhalle mit Werkstatt an. Im Obergeschoß

ist eine Betriebswohnung entstanden.

[Einfamilienwohnhaus in Unna-Massen]

Derzeit im Bau, Baubeginn 03/2016, Richtfest 04.05.2016

II-geschossige Bauweise, Wohnfläche 220 m², umbauter Raum 1.100 m³

Bauweise: konventionell-massiv

[Neubau für die alte Stückguthalle nördlich des Bahnhofs Unna]

Das Projekt wurde letzlich aufgrund von Corona nicht realisiert. 

Wir erinnern uns. Die alte Stückguthalle wurde leider aufgrund der Baufälligkeit und auch wegen technischer Zwangspunkte, die den Bahnbetrieb sichern abgerissen.

Ursprünglich wollten wir  die alte Stückguthalle sanieren und zu einer stilvollen Gastronomie-Nutzung umbauen.

Der neue Baukörper wird in 1 bis 2 geschossiger Bauweise auf einer Stahlbetonbodenplatte flach gegründet.

Der Grundriss ist funktional auf einem rechteckigen Raster aufgebaut. Die Nutzfläche im Erdgeschoss beträgt ca. 600 m², zzgl. 200 m² bis 300 m² im Obergeschoss. Die Konstruktion des Baukörpers erfolgt in Stahlträger-Bauweise. Die Außenfassade ist als Aluminiumprofil-Fassade mit unregelmäßigen Glasfensterformaten geplant.

Der Entwurf  harmonisiert besonders gut mit den flüchtenden Linien der Gleise und der Stromkabel und wirkt wie ein zusammenhängender Körper und nicht wie ein Fremdkörper. Ich habe nahezu perfekte Proportionen mit leicht filigranen Stahlträgern konzipiert. Die Ausrichtung des Baukörpers könnte mit Fantasie eine kubistische Auffassung eines vorbeifahrenden Zuges sein.

Nutzung:
In dem Objekt sollte eine Mikrobrauerei mit integrierter Gastronomie auf einer Nutzfläche von ca. 600 m² entstehen. Im Obergeschoss beabsichtigten wir 200 bis 300 m² Büroflächen zu erstellen.

[Gewerbeeinheit mit Büro, Wohnung und Werkstatt in Dortmund-Eving]

Die Gewerbeeinheit umfasst einen vorderen repräsentativen Baukörper mit Büro und Ausstellungsflächen.

Hinter dem markanten vorderen Baukörer schließt sich die Lagerhalle mit Werkstatt an. Im Obergeschoß

ist eine Betriebswohnung entstanden.

Da Objekt wurde 2015 geplant und 2016 fertiggestellt.

[Haus am Kurpark in Unna-Königsborn]

Energetische Maßnahmen an Dach und Fassade, Umgestaltung und Modernisierung des gesamten Innenbereichs

[Neubau eines 5-Familienhauses Unna-Stadtmitte]

Das Bauvorhaben wurde leider aufgrund einer extra durchgeführten  Bebauungsplanung von der Stadt Unna verhindert, da es mit den zukünftigen Festsetzungen des Bebauungsplans nicht übereinstimmt.

Als Hauptbegründung wurde aufgeführt, dass der massiven Baukörper sich nicht in die nähere Umgebung einfügt.

[Einfamilienhaus in Unna-Lünern]

[Einfamilienhaus in Plettenberg]

[Medizinisches Versorgungszentrum Unna]

Umbau einer ehemaligen Gemüse- und Obsthalle in ein Medizinisches Versorgungszentrum in Unna-Königsborn.

Als Fruchtbörse  einst unauffälliger Zweckbau, hat sich im Flachbau an der Zechenstraße 8 eine deutliche Wandlung vollzogen. Die Fassade wurde durch Fensterelemente und der Grundriss durch Lichthöfe elegant aufgebrochen und wie der Innenraum neu gestaltet. 

Ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) mit mehreren Arztpraxen, Apotheke und andere medizinischen Versorgern unter einem Dach."

Die Leistung bestand in der Projektentwicklung, Entwurfs- und Ausführungsplanung sowie die Objektüberwachung.

[Einfamilienhaus Unna-Innenstadt]

[Einfamilienhaus in Dortmund Hohenbuschei]

[Umbau einer bestehenden Energiestation / Stadtwerke Unna]

Architektenkammer lobt Architekt Köhnemann für Umbau der Stadtwerke Unna
Eine alte Energiestation glitzert als Solarfarm

Eine historisch gewachsene Ansammlung technischer Funktionsgebäude präsentiert sich als glitzernde Solarfarm: Als Beispiel für StadtBauKultur lobt die Architektenkammer NRW die Neugestaltung der Energiestation der Stadtwerke Unna auf dem früheren Werksgelände an der Schlägelstraße.

Am „Tag der Architektur“, dem 2. und 3. Juli 2011 konnte man das Werk des Unnaer Architekten Herbert Köhnemann besichtigen. Das Unnaer Architekturbüro war am Tag der Architektur noch mit einem zweiten Projekt beteiligt: In Essen-Rüttenscheid hat Köhnemann das alte Finanzamt zu einem Beginenhof umgebaut, in dem 40 Wohnungen, ein Cafe und zehn Büros von Frauen genutzt werden.

Die Unnaer Energiestation neben der Zechenstraße steht für die Werksgeschichte: Auf dem einstigen Stadtwerke-Gelände entstanden über die Jahrzehnte nicht nur eine Stromstation für den Stadtteil und daneben eine zentrale Erdgas-Übergabestation. In einem weiteren Gebäude arbeitet ein Blockheizkraftwerk, das die nahe Siedlung mit Wärme versorgt und gleichzeitig noch Strom liefert.

Nachdem die Stadtwerke das Gelände für die Neubebauung mit Wohnhäusern und einer Vorschuleinrichtung freigegeben und saniert hatten, standen die Stationsgebäude an der zentralen Einfahrtsstraße.

Herbert Köhnemann überplante den verschachtelten Komplex 2007: „Es sollte einheitlich werden, sich in den Stadtteil einfügen und gleichzeitig durch ein Gebäude werden, das schon äußerlich seine Funktion zeigt.“ Eine Fassade aus Alu-Profilen verkleidet jetzt die Stationsgebäude. Auf den Pultdächern, die sich in die Wohnbebauung einfügen, erntet eine große Photovoltaik-Anlage Sonnenstrom.

Als beispielhaft wertet die Architektenkammer diese Lösung – und präsentiert sie in dem Katalog zum Tag der Architektur. Insgesamt rund 200.000 Euro haben die Stadtwerke für die Lösung investiert.

Einen Artikel zu diesem Projekt ist im Klempner-Magazin veröffentlicht worden. Lesen Sie hier...

[Neubau einer exclusiven Stadtvilla mit Garage 2011]

  • Stadtvilla in Citylage Unna
  • 2,5 geschossige großzügige Bauweise mit Balkon und Dachloggia

[Stadtpalais Schillerstraße in Unna]

  • 14 Wohneinheiten in 2 Gebäuden und 14 Tiefgaragenplätzen
  • verbunden durch ein repräsentatives Treppenhaus mit Glasaufzug
  • großzügige Tiefgarage mit 3,20 m x 6,00 m großen Stellplätzen
  • großzügige Balkone mit Südlage 
  • hochwertige Ausstattung

[Umbau und Erweiterung eines Zweifamilienhauses]

[Wohngebiet Stadtkrone-Ost in 44269 Dortmund]

  • Neubau von ca. 80 Wohnungen 
  • aufgeteilt in zwei MFH-Häuser mit je 14 bzw. 15 Wohneinheiten
  • und 9 Stadtvillen mit 3 bis 6 Wohneinheiten
  • Komplett realisiert in 3 Jahren

[Wohnpark Ostfalen in Groß Santersleben]

Der Wohnpark Ostfalen liegt im Baugebiet „Auf der Badekuhle“ welches eine Größe von 4 ha umfasst und im rechtsverbindlichen Maßnahmen- und Erschließungsplan Groß Santersleben Nr. II zur Wohnbebauung ausgewiesen ist.
Auf dem Grundstück wurde eine Eigentumswohnanlage mit ca. 300 Wohneinheiten in einer 2 ½ geschossigen Wohnbebauung in 2 Haustypen mit jeweils 6 oder 9 Wohneinheiten konzipiert und errichtet.

Die Leistung bestand in der Projektentwicklung, Städtebauliche Planung, Entwurfs- und Ausführungsplanung sowie die Objektüberwachung.